Internationales Flair an der Ostsee
Funerzehn Nationen, achtzehn Nationen - nein, acht Laender und 67 Athleten kamen in diesem Sommer nach Warnemuende. Aus Polen, Schweden, Daenemark, den Niederlanden, Oesterreich, der Tschechischen Republik und Lettland reisten Teams an, die zeigten, welchen Ruf der Diving Cup in der Springerwelt geniesst.
Die Anlagen des SV Warnemuende boten den idealen Rahmen: das Freibad mit dem renovierten Drei- und Zehn-Meter-Turm sowie das nahegelegene Hallenbad fuer die Aufwaermeinheiten.
Heimerfolge feiern
Vom gastgebenden SV Warnemuende holte Erik Baumann Silber vom Drei-Meter-Brett in der Altersklasse U18. Eine starke Leistung, die er mit einem sauberen Anderthalb-Vorwaertssalto mit zwei Schrauben kroente. In der Seniorenklasse erreichte Vereinskapitaen Sven Meissner das Finale und belegte Rang vier.
Publikum als zwoelfter Mann
Rund 1.400 Zuschauer sahen die Finalkompetitionen - eine Rekordzahl fuer diesen Wettkampf. Die Stimmung war familinaer und enthusiastisch, wie es die Warnemuender Sportkultur auszeichnet.
Tradition seit 1912
Der SV Warnemuende ist einer der aeltesten Sportvereine der Stadt. Das Wasserspringen hat seit Jahrzehnten seinen festen Platz - und der Diving Cup ist das Herzstueck dieser Tradition.