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Volleyball – Zweite Bundesliga Nord der Männer Viele Flüchtigkeitsfehler im Warnemünder Spiel WARNEMÜNDE. Spannend war es allemal, aber für die Volleyballmänner des SV Warnemünde nicht erfolgreich. Die Ostseestädter verloren gegen den bis dato punktgleichen Tabellennachbarn SVG Lüneburg mit 2:3 (16:25, 25:20, 25:22, 24:26, 11:15) und rutschen auf Platz 13 in der zweiten Bundesliga Nord ab. Vor gut 300 Zuschauern in der Sporthalle Gerüstbauerring waren die Gäste im ersten Satz trotz Busfahrt schneller wach. Lüneburg steckte einen 0:3-Rückstand weg und hängten Warnemünde nach dem 7:8 dann ganz ab. Ungenaue Aufschläge, Fehler in der Annahme und mangelnde Blockarbeit sorgten mit 16:25 für einen deutlichen Satzverlust. In den Abschnitten zwei und drei bestimmte Warnemünde zunehmend und dann auch entscheidend das Geschehen auf der Platte und gewann mit 25:20 und 25:22 Satzpunkten. Auch der vierte Satz sah Warnemünde mit 5:2 zunächst in der Vorhand. Doch Warnemünder Flüchtigkeitsfehler bei Aufgaben, wo der Ball im Netz oder im Aus landete, und unkontrollierten Annahme brachte Lüneburg wieder ins Spiel. Trotzdem war mit dem 22:21 und dann auch noch beim 24:24 die Chance gegeben den dritten Satz und somit das ganze Spiel zu gewinnen. Doch die beiden Zähler zum 26:24-Satzgewinn machten die Gäste. So musste die Partie, bei der es für beide Teams um den Klassenerhalt ging, im Tiebreak entschieden werden. Und auch hier zeigten sich die Lüneburger nach dem 7:7 etwas frischer und zogen auf 10:7 weg. Warnemünde konnte nur noch reagieren und verlor mit 11:15. Jetzt wird es angesichts des schweren Restprogramms für das SVW-Team ganz schwer, die zweite Bundesliga zu halten. SV Warnemünde: Benedikt Möllers, Ole Schwerin, Rico Lepzien, Marc Engelmann, Thomas Hildebrandt, Konrad Jagusch, Aike Hoppmann, Hannes Strübing, Conrad Darmer, Jan Nickel, Danny Darge und Sven Schlichting. |