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16.
Rostocker Badespaß im Zeichen der Olympiabewerbung Der 16. Rostocker
Badespaß stand ganz im Zeichen der Leipziger und Rostocker Olympiabewerbung.
Über 200 Teilnehmer ließen es sich nicht nehmen, trotz des
Schnees in die Neptun-Schwimmhalle zu kommen. Dabei sein ist alles,
lautete das Motto der 16. Auflage der beliebten Veranstaltung der Rostocker
Sportjugend, die Organisatoren hatten die Schwimmhalle mit Fahnen des
offiziellen Olympialogos geschmückt, sich selbst in T-Shirts gesteckt
und sich allerlei lustige Spiele ausgedacht. Vier Stunden tobte der Bär, Schwimmhäute wuchsen den Kindern und Jugendlichen am Ende des Nachmittags. Der Altersdurchschnitt ist höher als sonst, es sind viele Eltern mitgekommen, freute sich Andreas Blümel von der Sportjugend. Nahezu über die gesamte Veranstaltung zog sich das Fackelschwimmen hin, die etwas andere Art, den olympischen Fackellauf einmal darzustellen. Besonders die jüngeren Kinder rissen sich darum, einmal mit der improvisierten Fackel das Becken zu durchschwimmen. Zur Belohnung durften sie dann die große Überraschungskiste von DJ Steffen Manthei nach Preisen durchsuchen und wurden meist auch fündig. Neben dem Ringetauchen und dem Wasserballjonglieren wurde auch der diesjährige Krakenkönig gesucht. Susette Werner (12) und Oliver Schadewaldt (18) erklommen als Erste die Krake, die in der Mitte des Schwimmbeckens vor sich herdümpelte. Beide übrigens aktive Sportler, Susette als Judoka beim VfK Bau Rostock, Oliver kam bei den Ringern des PSV Rostock sogar schon zu Bundesligaeinsätzen. Beide bekamen als Preis ein T-Shirt mit dem offiziellen Olympialogo. Gefeiert wurden auch, wie jedes Jahr, die lustigen Schwimmer der WSC Rostock. Mit dem Badespaß startet die Rostocker Sportjugend alljährlich ihre Aktivitäten. Der Dank der
Organisatoren geht an das Rostocker Sportamt, die AOK Mecklenburg -
Vorpommern und Nordback Olaf Jenjahn |