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Handball – Zweite Bundesliga Nord der Frauen Dolphins ohne Chance gegen Tabellendritten ROSTOCK. Die Handballdamen des Rostocker HC konnten ihrer langjährigen Trainerin und heutige Vereinschefin Ute Lemmel zu deren 50. Geburtstag keine Extraüberraschung bieten. Die jetzige DHB-Auswahltrainerin war am Samstag aber auch nicht vor Ort, um im vorletzten Heimspiel der Rostock Dolphins mitzuerleben. Die Gastgebgerinnen verloren gegen den Tabellendritten SC Greven 09 fast erwartungsgemäß mit 17:27 Toren. Nur bis zum 5:6 (14.) sahen die treuesten der treuen Fans noch eine Chance für die Rostockerinnen, die in dieser Partie aber nicht ein einziges Mal führten. Dann starb mit jedem Tor der Gäste auch die allerletzte Hoffnung auf den Klassenerhalt. Zur Pause lagen die Dolphins mit 10:16 schon aussichtslos zurück. Ganz gegen Rostock entschieden wurde das Spiel dann unmittelbar nach dem Seitenwechsel. Greven zog auf 20:12 (42.) weg und hatte es in der Folgezeit auch nicht schwer, dieses Vorsprung zu halten. Am Ende gingen die Rostockerinnen mit hängenden Köpfen und zehn Tore Rückstand in die Kabine. Sportlich sind die Rostock Dolphins jetzt endgültig in die dritte Liga, die in der neuen Saison wie bei den Männern staffelmäßig verkleinert wird, abgestiegen. Vielleicht ist dies keine schlechte Möglichkeit für einen Neuanfang. Es sei dann, dass neben Recklinghausen weitere Mannschaften der jetzigen ersten und zweiten Bundesliga das Handtuch werfen. Rostocker HC: Stefanie Praetzel, Katja Ex – Anja Ernsberger 2, Stefanie Kohsmann 1, Evelyn Schulz 1, Susann Tolksdorf 5/2, Katrin Horke 2, Svea Pinkohs 2, Jessica Galle 4, Susanne Kordt, Maria Wowarra, Julia Gaul und Elisa Heinsch.
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