Handball – Zweite Bundesliga Nord der Frauen
BVB Füchse Berlin – Rostocker HC 36:24 (21:10)

Schon vor der Pause Entscheidung gegen die Dolphins

BERLIN. Nichts Neues von den Handballdamen des Rostocker HC. Fast wie erwartet kassierten die Rostock Dolphins unter ihrem neuen Trainer Jörn Schläger im Nachholspiel beim aktuellen Tabellenzweiten BVB Füchse Berlin eine weitere, derbe 24:26-Niederlage. Der Tabellenletzte hatte an der Spree nicht die Spur einer Chance. Nur beim 1:1 (3.) war die Partie einmal ausgeglichen. Danach bestimmten die Gastgeberinnen zunehmend klar das Geschehen auf der Platte und zogen schon bis zur Halbzeit auf uneinholbare 21:10 weg. Bis zum 5:8 (13.) war das Rostocker Spiel noch halbwegs ansehnlich. Danach aber Fehler über Fehler. Berlin nahm die Einladung zum Konterhandball dankend an. Ganz schlimm war es zwischen der 19. und 26. Minute. Die Dolphins trafen nicht und bekamen postwendend acht Tore am Stück bis zum 7:19. Das war die Entscheidung, zumal auch in der zweiten Spielhälfte auf Rostocker keine Besserung im Abwehrverhalten und im Abschluss eintrat. Die zwölf Treffer Rückstand schon mit dem 10;22 (32.) hatten bis zum Schlusspfiff Bestand. Die Spreefüxxe waren den Dolphins in allen Belangen überlegen.

Rostocker HC: Katja Ex, Stefanie Praetzel – Anja Ernsberger 6/2, Stefanie Kohsmann 3, Evelyn Schulz 3, Susann Tolksdorf 3, Katrin Horke 1/1, Svea Pinkohs 2, Susanne Kordt 4/1, Maria Wowarra, Jessica Galle, Elisa Heinsch und Julia Gaul 2.

Kurzer Spielfilm: 1:0, 1:1, 4:1, 8:5, 11:6, 15:7, 19:7, 21:10, 22:12, 25:13, 27:15, 29:17, 32:19, 35:22, 36:24.

Siebenmeter
: Berlin 4/5 / Rostock 4/9

Zeitstrafen
: Berlin 2 Minuten / Rostock 6 Minuten (einsch. rot gegen Elisa Heinsch nach Foulspiel)

Schiedsrichter
: Sven Klitzschmüller (Hamburg) / Boris Unmack (Kiel)

Zuschauer
: 170 in der Anton-Saefkow-Halle in Berlin-Lichtenberg

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© Redaktion Rostock-Sport