| 2003 |
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Penalty-Niederlage
des REC in Salzgitter Wer
nach dem Auftaktdrittel 3:0 führt, der sollte seine Eishockeypartie
eigentlich sicher über die Runden bringen. Beim 5:4 (3:0, 0:1,
1:3; 1:0)-Sieg über den Rostocker EC mussten die FE Salzgitter
Phantoms allerdings froh sein, dass David Bauer durch seinen Treffer
28 Sekunden vor der Schlusssirene überhaupt noch das anschließend
erfolgreiche Penaltyschießen ermöglichte. Mann-Übermacht
glänzend aufspielte. Erleichtert wurden die Treffer allerdings
durch REC-Schlussmann Alexander Wenzel, auf dessen Konto die FES-Treffer
zwei und drei gingen. Er ließ sich nach 19 Minuten entnervt von
Maik Holzke ablösen, der seine Sache besser machte. Erschreckend
einfaltslos und zu statisch gestalteten die Phantoms ein fast permanentes
5:3-Überzahlspiel von 43. bis 49. Spielminute. Statt für eine
Vorentscheidung zu sorgen, kassierten die Phantoms den Ausgleich. Als
die Gäste in Führung gingen, schien die Partie gelaufen, doch
in der Schlussminute ging Torwart Ronny Glaser von Eis, Bauer glich
aus und im Penaltyschießen trafen Daniel Sikorski und Antonin
Hanzl für die Phantoms, während Glaser nur einmal zu bezwingen
war.1:0 Goretzki (Csata) 14:50, 2:0 Jeschke (Csata, Nevzorov) 18:26,
3:0 Lehmann (Jasjeniak, Rietzel) 18:48, 3:1 Kramarenko (Benda, Richardt)
28:47, 3:2 Benda (Darowski, Kramarenko) 40:39, 3:3 Richardt 47:44, 3:4
Richardt (Darowski, Schmidt) 56:47, 4:4 Bauer (Csata) 59:32 Strafen:
Salzgitter:16; Rostock:25+20 (41:23 5+20 Spieldauerdisziplinarstrafe
für Jiri Benda wegen Unnötiger Härte) Schiedsrichter:
HSR: Korb LSR:Adam, Kohl Zuschauer:
418 Quelle: www.salzgitter-phantoms.de
Hintergrund: Archiv |