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Handball – Aktuelles vom Bad Doberaner SV Doberans Handballer verkaufen ihr Spielfeld Förderaktion zur finanziellen Unterstützung der Handballabteilung beim Bad Doberaner Sportverein Mit einer kürzlich ins Leben gerufenen Förderaktion schlägt die Handballabteilung des Bad Doberaner SV in der Sponsorengewinnung einen neuen Weg ein. Ab sofort veräußert der Verein, dessen erste Männermannschaft in der neuen Spielzeit in der Ostsee-Spree-Oberliga an den Start gehen wird, das Handballfeld in der Stadthalle – natürlich nur symbolisch. Insgesamt werden für die Aktion 800 Einzelstücke des Handballfeldes zum Verkauf angeboten. Jedes davon repräsentiert einen Quadratmeter der Fläche, auf der auch in der kommenden Saison wieder eifrig um Tore und Punkte gekämpft wird. Dabei kann sich jeder Interessent seine persönlichen Wunschfelder aussuchen. Der entsprechende Spendenbetrag dient als Zuwendung für die Handballabteilung der Münsterstädter. Unabhängig von den zahlreichen Sponsoren, wie z.B. die WWK-Versicherung, die Wohnungsbau- und Investitionsgesellschaft mbH Bad Doberan oder aber dem Reiseunternehmen Joost’s Ostsee-Express Busreisen, die den DSV langjährig mit finanziellen und sachlichen Mitteln tatkräftig unterstützen, wollen die Doberaner mit dem „Spielfeld-Verkauf“ neue Interessenten und Förderer für den Handballsport in der Molli-Stadt für sich gewinnen. „Mit der Aktion wollen für vor allem Einzelpersonen, Familien oder auch kleinere Unternehmen für ein Engagement beim Doberaner SV begeistern“, erklärt Robert French, der als Vorstandsmitglied der Handballabteilung unter anderem mit für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. „Schon mit einem relativ kleinen Betrag kann man sich einbringen und leistet damit dennoch einen großen Beitrag zur weiteren Entwicklung der Abteilung. Immerhin soll das Geld allen Handballern beim DSV zu Gute kommen“, führt er weiter aus. Die Förderaktion dürfte auf Grund der neu entstehenden Werbeflächen auch für bereits aktive Sponsoren oder größere Firmen nicht uninteressant sein. So werden die Förderer auf einer Tafel in der Stadthalle verewigt – und zwar auf eben jenem Fleck, den sie sich vorher auf dem fiktiven Spielfeld ausgesucht haben. Gleiches gilt natürlich auch für die beiden Pendants: So wird das Handballfeld in der zu jedem Heimspiel erscheinende Hallenzeitung „Doberaner Handball-Blatt“ aufgeführt und auch im Internet steht die Übersicht zur Verfügung. Dort können die Käufer ihre Felder optional noch mit einem Link auf eine Internetseite (z.B. die eigene Firmenseite) versehen, was im Umkehrschluss auch zu Zuspruch und neuen Interessenten für den Spender führen kann und wird. Ein einzelnes Feld kostet 15 Euro, zwei Felder 25 Euro. Richtig sparen kann man beim vielversprechenden Viererpack, der für 35 Euro angeboten wird. Aus diesen drei Varianten kann sich jeder seine Beteiligung nach Lust und Laune und ohne Grenzen zusammenstellen – zumindest so lange, bis die 800 Felder komplett vergeben sind. Alle Käufe sind gültig bis zum 30. Juni 2012 – also bis zum Ende der Spielzeit. Unter der Adresse http://spielfeld.doberan-handball.de bietet der DSV dazu ab sofort die Möglichkeit, die Felder bequem und mit wenigen Klicks online zu reservieren (gültig für eine Woche). Die Bezahlung kann unter anderem sicher und einfach direkt im Anschluss per PayPal erfolgen, doch auch die Banküberweisung oder Barzahlung stehen zur Auswahl. Natürlich können auch zu jedem Heimspiel Anträge für die Felder ausgefüllt und abgegeben werden. „Wir hoffen auf ein reges Interesse und sind sehr gespannt, wie die Aktion angenommen und sich im Laufe der Saison entwickeln wird. Bei Fragen und Problemen rund um dieses Thema stehen wir natürlich jedem gerne zur Verfügung“, sagt Robert French abschließend. Einige Plätze auf dem Feld sind derweil schon im Besitz der ersten Förderer. Weitere Hintergründe und Informationen gibt es zudem auf der Homepage der DSV-Handballer: www.doberan-handball.de PM Bad Doberaner SV – Handball Dieter Schmidt (Manager Doberaner SV – Handball): schmidt@doberan-handball.de
Jonny Hagen jetzt doch nur mit Zweitspielrecht BAD DOBERAN Noch herrscht Trainingsruhe bei den Handballmännern des Bad Doberaner SV. Bevor Trainer Stefan Kultermann sein Team Anfang August zu den ersten Einheiten für Ausdauer, Kraft und dann zunehmend auch Ballpraxis ruft, gibt es nicht nur in der Mannschaft für die Ostsee-Spree-Oberliga einige Veränderungen. Die Münsterstädter Handballfans haben per Umfrage für eine neue Anwurfzeit plädiert. So werden die 13 Heimspiele der kommenden Saison 2011/2012 nicht erst um 19.00 Uhr, sondern schon um 18.00 Uhr in der Doberaner Stadthalle angepfiffen. „So kann sich jeder noch etwas für den Abend nach dem Spiel vornehmen“, meint Manager Dieter Schmidt und hofft weiter auf großen Zuspruch in der neuen Liga. Insgesamt wird es in Bad Doberan sogar 21 Begegnungen ab 18.00 Uhr geben, denn acht MV-Liga-Partien der zweiten DSV-Vertretung werden bis zum Saisonende auch um diese Zeit angepfiffen. Neben Regisseur André Wilk (NNN berichtete schon) kommen auch Rückraumspieler Erik Harms, dessen Verletzung sich zum Glück als Prellung herausstellte, Linksaußen Tobias Scheel und Torhüter Jonny Hagen vom HC Empor Rostock zum DSV-Team. Besonders um den talentierten Nachwuchskeeper entbrannte zuletzt Streit zwischen beiden Vereinen. „Wir verhandeln, aber es wird wohl darauf hinauslaufen, dass Jonny nur per Zweitspielrecht bei uns aktiv werden kann“, so Dieter Schmidt. Der erfahrene Manager arbeitet noch weiter an der Verstärkung der Doberaner Mannschaft, „aber Namen erst, wenn ich den Spielerpass habe und die Tinte unter dem Vertrag trocken ist“. So ist zumindest Rückraumspieler Oliver Erdmann vom Schwaaner SV schon bei den Fans im Gespräch. Zur Zielstellung in der neuen Umgebung der Ostsee-Spree-Oberliga halten sich sowohl Manager als auch Trainer bedeckt. „Wer da den sofortigen Wiederaufstieg im Kopf hat, sollte sich diese vierte Liga einmal genau ansehen. Viele Mannschaften konnten sich weiter verstärken und werden gerade den Absteigern aus der dritten Liga das Leben schwer machen wollen“, ist sich der DSV-Coach Stefan Kultermann sicher. „Wir müssen sehen, wie wir da erst einmal zurechtkommen, wollen in der Ostsee-Spree-Oberliga aber keine unbedeutende Rolle spielen.“ Das Zurechtkommen für die Münsterstädter Handballer beginnt am 10. September mit einem Heimspiel gegen den 1. SV Eberswalde. Die anderen Gegner in der Meisterschaft bis zum 28. April des kommenden Jahres sind dann auch in dieser Reihenfolge noch der 1. VfL Potsdam II, der Ludwigsfelder HC, der Mitabsteiger BFC Preussen Berlin, die SG OSC-Schöneberg-Friedenau Berlin, der LHC Cottbus, die SG TMBW Berlin, der Grünheider SV, die SG Rotation Prenzlauer Berg Berlin, der Landesrivale und Mitabsteiger HSV Peenetal Loitz, die TSG Lübbenau, der HC Neuruppin und im weiteren Landesderby der SV Fortuna 50 Neubrandenburg. Also viele alte Bekannte, aber sicher mit neuem Gesicht, und einige neue, aber nicht uninteressante Kantrahenten für Team und Fans in der Münsterstadt. rkud
DSV-Kapitän Falk Heinrich geht wieder am Stock BAD DOBERAN Mitten in der personellen Planung der Handballmänner des Bad Doberaner SV für die Ostsee-Spree-Liga platzt die Nachricht, dass nach dem Abgang von Torhüter Georg Hoene (Studium), Publikumsliebling Christian Gerber (beruflich), Todor Ruskov (HSV Insel Usedom) und Steffen Wiegratz (Ribnitzer HV) mit Falk Heinrich ein nächster Ausfall zu beklagen ist. Wenn auch nur ein zeitlicher, denn der Mannschaftskapitän brach sich erneut den Mittelfuß, das zweite Mal innerhalb von neun Monaten. Wie zum Anfang der letzten Saison, als der 25jährige nach dem Spiel in Kiel fast acht Wochen ausfiel, rechnet sein Trainer Stefan Kultermann mit einer ähnlich langen Zwangspause für den Linksaußen, der oftmals auch die Rolle des Spielgestalters übernehmen musste. „Bei allem Ärger, die solch eine Verletzung mit sich bringt, ist es für Heiner sicher ein Trost, dass jetzt die Sommerpause ansteht. Wir hoffen, dass der Genesungsprozess gut verläuft“, meint der DSV-Coach. „Wenn wir am 1. August mit der Vorbereitung der neuen Saison beginnen, müssen wir sehen, wie es um Falk steht. Spätestens Ende September rechne ich wieder mit ihm.“ Ansonsten können die Münsterstädter mit André Wilk einen ersten neuen Mann an Bord in der DSV-Crew begrüßen. Der Ex-Rostocker, der 2006 etwas im Bösen vom HC Empor wegging, kehrt vom HSV Peenetal Loitz in seine Heimatstadt zurück und will es beim Bad Doberaner SV noch einmal wissen. Der 30-jährige Jurist könnte hier die Rolle des Spielgestalters übernehmen. „Weitere junge Spieler haben sich bei uns angemeldet“, informiert Manager Dieter Schmidt, der aber erst die Namen nennen will, wenn „die Tinte unter den Verträgen trocken ist“. Verstärken will sich die Mannschaft noch durch eine Linkshand für den rechten Rückraum. Dabei ist aus einer Verpflichtung des 22jährigen Schweriners Tom Koop nach seiner Absage zum Beginn der vergangenen Saison erneut nichts geworden. Auch der Ex-Rostocker Tosten Schilk (zuletzt in Loitz) hat vorerst abgesagt. rkud
Stefan Kultermann wieder auf der DSV-Bank
BAD DOBERAN Im gegenseitigen Einvernehmen trennten sich mit sofortiger Wirkung die Handballabteilung des Bad Doberaner SV und der bisherige Trainer der Drittliga-Mannschaft Lothar Goldschmidt. Aufgrund der sportlichen Miesere der Doberaner Mannschaft hat der bisherige Trainer seine Konsequenzen gezogen und um die vorzeitige Auflösung des Vertrages gebeten. Das Training am Dienstagabend übernahm bereits sein Vorgänger Stefan Kultermann, der die Münsterstädter wieder in die Regionalliga brachte und vier Jahre lang mit ihr dort recht erfolgreich spielte. Die Vereinbarung mit dem alten neunen Verantwortlichen auf der DSV-Bank läuft vorerst bis zum 30. Juni. Stefan Kultermann betreut die Doberaner Handballmänner auch am Samstag beim Auswärtsspiel gegen den Landesrivalen HSV Insel Usedom. Ihm wird es wohl auch obliegen, in den noch neun ausstehenden Spielen die Mannschaft auf die nächste Saison in der Ostsee-Spree-Oberliga langfristig vorzubereiten. Vielleicht geht sein Engagement auch über den 30. Juni hinaus und der erfahrene Coach nimmt dann auch den Wiederaufstieg in die dritte Liga in Angriff. K. PRESSEMITTEILUNG Stellungnahme zu den Vorfällen beim Drittliga-Heimspiel der Handballmänner des Bad Doberaner SV gegen den VfL Fredenbeck (4. Dezember 2010, Stadthalle Bad Doberan) Vor und während des Heimspiels des Bad Doberaner SV gegen den VfL Fredenbeck am 04.12.2010 in der 3. Handball-Liga Nord (Endergebnis: 21:40) wurden auf der Tribüne und einigen weiteren Räumlichkeiten der Bad Doberaner Stadthalle Flugblätter mit dem Titel „Extra-Blatt“ verteilt. Das anonym verfasste und ausgegebene Schriftstück verunglimpfte neben dem Management und dem Vorstand der Handballabteilung auch den Trainer der 1. Männermannschaft, Lothar Goldschmidt, sowie den langjährigen Doberaner Kooperationspartner HC Empor Rostock (2. Bundesliga Nord). Die Handballabteilung des Bad Doberaner SV distanziert sich ebenso wie der HC Empor Rostock von den geschriebenen Bemerkungen und Vermutungen und verurteilt zudem die Verbreitung als solche, ebenso wie die anonyme, feige Art und Weise auf das Schärfste. Die Handballabteilung des DSV und die Geschäftsführung des HC Empor sind für konstruktive Vorschläge und Hilfsangebote jederzeit offen und dementsprechend immer gesprächsbereit (das gilt auch für den bzw. die anonymen Verfasser des Flugblattes). Bad Doberaner SV – Handballabteilung HC Empor Rostock – Geschäftsführung
Kontakt: Ute Busch Linkshand Todor Ruskov wechselt zum DSV
BAD DOBERAN Was zuletzt hier und da schon mal gemunkelt wurde, ist jetzt amtlich. Der bulgarische Handballnationalspieler Todor Ruskov wechselt von HC Empor Rostock mit sofortiger Wirkung zum Bad Doberaner SV in die dritte Liga. Hier erhält der 23jährige vorerst bis zum Saisonende einen Vertrag. Das wurde zwischen Empor-Geschäftsführer Holger Schneider und DSV-Manager Dieter Schmidt ausgehandelt und mit entsprechenden Vereinbarungen vereinbart. Für den Linkshänder, der beim Rostocker Traditionsklub seit Sommer unter Vertrag war und hier noch nicht richtig Fuß fassen konnte, ist dies eine neue Chance, um zu beweisen, was er sportlich und spielerisch drauf hat. Durch Spielpraxis will der 1,95 Meter große Sportler sich weiterentwickeln und auch die Verantwortlichen des HCE überzeugen, dass er mehr kann. „Für uns wird Todor auf der halbrechten Position sowohl in der Abwehr als auch im Angriff eine Bereicherung und Verstärkung sein“, meint Dieter Schmidt. Er hofft auch, dass der Bulgare den Bad Doberaner SV helfen kann, sich aus der gegenwärtigen misslichen Tabellensituation in der Staffel Nord befreien zu können. Am Wochenende sind die Münsterstädter spielfrei. Sie hoffen, dass Todor Ruskov dann im Auswärtsspiel am 27. November beim BFC Preußen in Berlin für die Doberaner schon spielberechtigt ist. Er trainierte diese Woche schon im DSV-Team mit und hinterließ dabei einen guten Eindruck. Mit diesem Wechsel verbunden ist auch die Vereinbarung, dass Rückraumspieler Maic Sadewasser das DSV-Team verlässt und wieder zum HC Empor Rostock zurückkehrt.
Michael Höwt verstärkt Bad Doberaner SV
ROSTOCK Eine gute Kooperation zwischen beiden Vereinen macht es möglich. So wird Linksaußen Michael Höwt vom HC Empor Rostock per Zweitspielrecht den Drittligisten Bad Doberaner SV verstärken. Doberans Manager Dieter Schmidt wandte sich nach dem Ausfall von Kapitän Falk Heinrich (Mittelfußbruch) kurzfristig an Empors Cheftrainer Holger Schneider, um den noch freien Platz bei den Münsterstädtern zu nutzen. Nach Torhüter Georg Hoene und Spielmacher Florian Zemlin hat der DSV mit Michael Höwt die Möglichkeiten des Zweitspielrechts ausgeschöpft. Dieter Schmidt bedankte sich bei den Rostocker Verantwortlichen für die schnelle und unkomplizierte Lösung: „Im Rahmen der Kooperation ist das schon eine große Geste. Immerhin ist Höwt ein Junioren-Nationalspieler. Das er uns hilft, kommt ihm und dem HCE aber auch zugute, bekommt er durch die zusätzlichen Einsätze doch mehr Spielpraxis.“ Jetzt hoffen die Doberaner, dass der 20-jährige dann am Sonnabend (19.00 Uhr in der Stadthalle) gegen den neuen Spitzenreiter der dritten Liga, dem SV Henstedt-Ulzburg, schon zum Einsatz kommen kann. Neben Michael Höwt, der aus der Schwaaner Handballschmiede kommt, haben sich die Münsterstädter mit Rückraumspieler Christian Wendig (früher PSV Rostock, zuletzt Demmin) auf Einsatzmöglichkeiten in der ersten Mannschaft verständigt. Außerdem wurde der Vertrag mit Tom Koop aufgelöst. Die Schweriner Linkshand kam unmittelbar vor der Saison zum Bad Doberaner SV, muss jetzt aber aus beruflichen Gründen umdisponieren und will nun wieder beim Mecklenburger HC in der Ostsee-Spree-Oberliga aktiv sein. K.
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