„La Dolce Vita“ auf dem Schweriner Parkett

Italienerinnen beendeten Höhenflug der Schwerinerinnen im Volleyball-Europapokal / Vor mehr als 3200 Zuschauern verloren die SSC-Schmetterlinge mit 1:3

Während die Olympionikinnen und Olympioniken in Whistler sowie in Vancouver um die Medaillen kämpfen, mußten die SSC-Damen im Volleyball-Europapokal ran ...

Nein, überraschend war das Ausscheiden der Schwerinerinnen am heutigen Mittwoch, 24.Februar, im CEV-Pokal keineswegs. Immerhin galt es gegen die Vertreterinnen der stärksten Frauen-Volleyball-Liga der Welt, die Spielerinnen von „Yamamay Busto Arsizio“ zu bestehen. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und hoffnungsvoll konnten die SSC-Spielerinnen nach dem Hinspiel in Italien am 18.Februar schon sein.

Nur denkbar knapp und äußerst unglücklich verloren sie dort mit 2:3, sogar ein Sieg war nach Ansicht von Schwerins Trainer Tore Aleksandersen dort möglich.
Auch in Schwerin wäre mehr möglich gewesen … Zumindest starteten die SSC-Damen sehr eindrucksvoll in die Begegnung. Nach 26 Minuten konnten sie vor 3280 Zuschauern in der Sport- und Kongreßhalle ziemlich eindrucksvoll mit 25:17 gegen die Damen vom „europäischen Stiefel“ gewinnen. Doch bereits im zweiten Satz revanchierten sich die Italienerinnen, zwar weniger eindeutig, wie es das Satzresultat von 25:19 für sie aussagt, aber immerhin.

Der eigentliche Knackpunkt des Spieles war jedoch der dritte Durchgang. Hier hatten die Schwerinerinnen alle Möglichkeiten die „Yamamay Busto Arsizio“ zu bezwingen, nicht nur in diesem Satz, sondern im ganzen Spiel. Über 10:6, 11:6, 14:11 führten die Volleyball-Damen aus der Landeshauptstadt schon, aber „Flüchtigkeitsfehler“ in Angriff wie Abwehr führten dazu, dass die Italienerinnen immer wieder „heiß“ gemacht wurden, sich einfach nicht distanzieren ließen. Nach der Führung zum 16:15 waren die Gäste wieder „oben auf“ und ließen danach nie mehr als den Ausgleich bis zum 24:24 zu. Mit viel Cleverness und Geschick machten die Italienerinnen die entscheidenden Punkte zur 2:1-Gesamtführung im Spiel.

Der dritte Satz war letztendlich eine relativ klare Sache für „Yamamy Busto Arsizio“. Zwar wehrten sich die Schwerinerinnen noch einmal aufopferungsvoll gegen die Niederlage, aber am Ende siegten die Gäste verdient mit 3:1.

Das SSC-Team kann sich nun auf die deutsche Meisterschaft konzentrieren. Trotz des heutigen Ausscheidens ist das Erreichen des CEV-Pokales dennoch ein hervorragender Erfolg, mit dem im Vorfeld wohl niemand wirklich rechnete.

Nachgefragt bei Berit Kauffeldt ...

Rostock-Sport befragte das junge, bereits sehr erfolgreiche Volleyball-Talent vom SSC u.a. zum Europapokalspiel, zu den Ambitionen in der Bundesliga und über Ihr Interesse an den Winterspielen 2010

"Wir sind im grünen Bereich ..."

Frage: Berit, nach der Halbfinal-Niederlage gegen Dresden, dem Trainer-Wechsel und einiger Unruhe im Team sind die SSC-Damen schnell wieder „aufgestanden“ und haben klasse Spiele im Europapokal und in der Bundesliga geboten. Wieder alles im „grünen Bereich“ bei den „SSC-Schmetterlingen“ ?!

Berit Kauffeldt: Ja, im „grünen Bereich“ sind wir wieder, wobei man natürlich auch sagen muß, dass es eine echte „Tief-Phase“ nicht wirklich gegeben hat. Dass unsere Serie reißen würde, war ja klar. Es gab dann die deutliche Niederlage in Bukarest, das so knappe DVV-Pokalspiel zu Hause gegen Dresden. Solche Spiele können ganz einfach verloren gehen. Wir haben uns aber sehr schnell wieder gefangen, sind wieder aufgestanden und zurückgekehrt und gaben mit den Erfolgen im Europapokal oder in der Bundesliga die passenden Antworten. Eine größere Unruhe im Team hat es ja so ebenfalls nicht gegeben.

Wir haben jetzt einen neuen Trainer, der ja das Team bereits betreute. Sowohl mit Edwin Benne als auch nun mit Tore Aleksandersen konnte und kann das Team sein Potenzial abrufen. Als Spielerin muß man ohnehin immer sein Bestes geben, immer optimalen Einsatz zeigen, da darf man sich von kurzfristigen Trainer-Wechseln erst gar nicht negativ beeinflussen lassen.

Frage: Nun ging es gegen die unberechenbaren Italienerinnen von Yamamay Busto Arsizio. Wie lautet Ihre erste Analyse ?

Berit Kauffeldt: Natürlich ist man im ersten Moment schon etwas enttäuscht. Die Ausgangsposition war ja schon sehr gut. Wir hätten heute – wie in Italien – erneut über unser Limit spielen müssen. Das ist leider nicht gelungen. Die Italienerinnen haben ihre Routine sowie Cleverness genutzt und verdient gewonnen. Mit meinen, wenn auch kurzen, Einsätzen bin ich schon zufrieden. Nein, den Kopf brauchen wir, das Team, wahrlich nicht hängen zu lassen.

Die Spiele gegen VC Kanti Schaffhausen und Dinamo Bukarest haben uns schon geholfen, unser Leistungsvermögen auch im europäischen Maßstäb einschätzen zu können. Insofern waren unsere Auftritte im Europapokal lehr- und hilfreich. Das Erreichen des Viertelfinales ist sicher als ein schöner Erfolg zu werten. Nur, wenn man so kurz vor der Finalrunde der besten vier Mannschaften steht, möchte man natürlich mehr.

Frage: Die Bundesliga 2009/10 stellt sich 2009/10 wieder einmal als „Drei-Klassen-Gesellschaft“ dar. Sechs starke Teams (Schwerin, Wiesbaden, Vilsbiburg, Stuttgart, Dresden, Suhl) haben es mit einem Mini-Mittelfeld (Hamburg, Münster) und sechs nicht nur vermeintlichen Punktelieferanten (Köpenick, Potsdam, Sinsheim, Aachen, Sonthofen, Lohhof) zu tun. Wie beurteilen Sie persönlich das Niveau der Bundesliga 2009/10 ?

Berit Kauffeldt: Ich kenne ja nur die deutsche Liga, halte mich da mit Urteilen eher zurück. Aber in der italienischen Liga soll es ja ausgeglichener zugehen. Ich hätte nichts gegen eine Liga-Verkleinerung, es bliebe ja mehr Zeit für die Vorbereitung auch auf Einsätze mit der Nationalmannschaft.

Aber ich denke, dass der Aufschrei unter den vermeintlich kleinen Teams ziemlich groß wäre, die ja immer wieder auf Überaschungen gegen die großen Teams setzen. Leider sind die Leistungsunterschiede in der Bundesliga sehr gravierend. Die „Top 6“ spielen die Meisterschaft unter sich aus, das mag zwar „eintönig“ wirken, aber letztendlich geht man als Team immer hoch motiviert auf das Spielfeld – ganz gleich gegen wen.

Frage: Zurück zu den Pokalwettbewerben … Wie tief sitzt der „Stachel der Enttäuschung“ nach dem DVV-Pokal-Aus noch ? Wie wichtig war dem SSC-Team die Teilnahme am CEV-Pokal wirklich ?

Berit Kauffeldt: Wenn ich jetzt so höre, wie intensiv sich Dresden auf das Pokalfinale vorbereitet, wie groß die Begeisterung über das Erreichen des Finales im DVV-Pokal noch ist, sage ich mir schon „Sch(eibenkleister) …, dass wir nicht im Finale stehen!“. Ich war ja noch nie im DVV-Finale in Halle/Westfalen, weiß aber, wie toll die Stimmung ist. Das hätte ich in diesem Jahr auch gern erlebt. Aber das unglücklich verlaufene Pokal-Halbfinale gegen Dresden ist abgehakt, man muß ja immer nach vorn blicken. Was den CEV-Pokal betrifft: Vor der Saison sagten wir uns: „Jede Runde, die wir weiter kommen, ist ein Gewinn für uns !“. Nachdem sich aber herausstellte, dass wir relativ gut mit anderen europäischen Teams mithalten können, hat natürlich der Stellenwert der CEV-Pokal-Teilnahme bei uns deutlich zugenommen. Es war schon mehr, wie bereits angedeutet, als ein internationaler „Selbsterfahrungskurs“.

Frage: Am 28.Februar geht es zum alten Erz-Rivalen, zum USC Münster, am Berg Fidel. Die Münsteranerinnen hatten 2009/10 eine wechselhafte Saison, dürften gegen den SSC aber äußerst motiviert sein. Was überwiegt kurz vor dem Spiel in Münster bei Ihnen– Skepsis oder Optimismus ?

Berit Kauffeldt:Ja, die Münsteranerinnen sind unsere alten Rivalinnen. Aber letztendlich ist es doch so, dass jedes Team gegen uns sehr leistungsbereit ist, man möchte den SSC, zumal amtierender deutscher Meister, unbedingt schlagen. Das setzt dann noch mehr Adrenalin frei. Doch wir können unseren Stärken vertrauen, wir sind schon sehr selbstbewusst.

Ein Sieg gegen Münster, das ungemein starke Aufschläge als Markenzeichen hat, ist das Ziel, aber es wird nicht einfach. Ein „Selbstläufer“ wird der Erfolg am Berg Fidel sicher nicht. Der Optmismus bei uns überwiegt allerdings eindeutig.

Frage: In diesem Jahr werden vom 29.Oktober bis 14.November die Volleyball-WM in Japan ausgetragen. Bislang konnten seit 1952 gerade einmal fünf Teams WM-Titel erkämpfen: Russland (6), Japan (3), Kuba (3), China (2) und Italien (1). Wie schätzen Sie das internationale Leistungsniveau im Damen-Volleyballsport ein ? Wer sind Ihre Favoritinnen ? Und: Gibt es internationale Vorbilder für Sie ?

Berit Kauffeldt: Für mich sind die Italienerinnen und Brasilianerinnen die Top-Favoritinnen auf den WM-Titel. Überraschungen gibt es ja im Volleyballsport immer, aber ich glaube dennoch, dass beide Mannschaften gegenwärtig im Frauen-Volleyballsport die stärksten sind. Vielleicht werden auch die Asiatinnen vorne mit dabei sein … Gegen asiatische Mannschaften zu bestehen, ist immer sehr schwierig.

Es ist so, als würde man gegen ene „Gummiwand spielen“. Die Abwehr ist unheimlich kompakt und im Angriff warten die asiatischen Teams auf Fehler der Gegnerinnen. Japan, Korea oder China haben eine eigene Volleyball-Philosophie! Ansonsten: Spezielle Vorbilder habe ich nicht, aber ich schaue mir einige Protagonistinnen schon an, versuche das Positive in deren Spielweise zu übernehmen.

Frage: Ein Blick über den volleyballsportlichen Tellerrand hinaus … Zurzeit finden die Olympischen Winterspiele in Vancouver und in Whistler statt. Interessieren Sie sich für die dortigen Wettkämpfe ? Sind Sie auch auf Skiern oder Kufen gut ? Nicht zuletzt: Welche Leistungen imponierte Ihnen bei Winter-Olympia bislang ?

Berit Kauffeldt: Doch, für die Winterspiele in Vancouver und in Whistler interessiere ich mich sehr. Ich war ja früher regelmäßig im Ski-Urlaub in Tschechien, aber jetzt in der Saison ist es zeitlich nicht möglich, zumal auch die Verletzungsgefahr sehr groß ist. Ich selbst habe mich vor allem für die Abfahrt begeistern können, auch im Langlauf probierte ich mich schon aktiv aus. Vor dem Fernseher und vor allem vor dem Radio verfolge ich jedoch insbesondere das Geschehen im Biathlon und im Eishockey. Klasse, was Magdalena Neuner in Whistler erreichte.

Sehr berührt bin ich vom Tod des jungen georgischen Rennrodlers Nodar Kumaritaschwili – da wird wohl jede Sportlerin und jeder Sportler ganz besonders nachdenklich und traurig. Der Sport, Olympia stehen ja gerade für Freude, Fröhlichkeit, ja das Leben und dann passiert dieser tragische tödliche Unfall … Das trifft Olympia, den Sport mitten ins Herz.

Bewundernswert finde ich die Leistung der kanadischen Eiskunstläuferin Joannie Rochette vor dem Hintergrund des plötzlichen Todes ihrer Mutter. Es ist außergewöhnlich, wie sie unter Tränen ihren Wettkampf im Kurzprogramm so beeindruckend meisterte. Das geht auch mir sehr nahe.

Letzte Frage: Wo steht die SSC-Mannschaft am Saison-Ende ?

Berit Kauffeldt: Ich hoffe zunächst, dass wir weiterhin sehr erfolgreich sind, guten Volleyballsport bieten. Unser Ziel vor der Saison war es, unter die besten drei Teams zu kommen. Das ist nach wie vor unser Ziel – nicht mehr und nicht weniger. Ich werde ab Mai dann auch noch an einem Lehrgang mit der deutschen Volleyball-Auswahl teilnehmen - die soll ebenfalls erfolgreich sein.

Statistisches

Schweriner SC vs. „Yamamay Busto Arsizio“ 1:3

Der Schweriner Sportklub spielte mit: Lisa Thomsen, Carlijn Jans, Jule Paul,, Sylvia Roll, Maja Pachale, Julia Retzlaff, Patricia Thormann, Berit Kauffeldt, Kristin Kasperski, Denise Hanke, Sandra Gutsche, Anja Brandt

Zuschauer: 3280

Spielort: Sport- und Kongreßhalle Schwerin

Satzfolge: 25:17 (26 Minuten), 19:25 (30 Minuten), 24:26 (32 Minuten), 18:25 (27 Minuten)

Erster Schiedsrichter: Dariusz Jasinski (Polen) /
Zweiter Schiedsrichter: Ljubomir Kovacevic (Serbien) /
Offizieller der CEV: Peter Scheffer

> Rückblick in die Volleyball-Historie: Schwerinerinnen schrieben bereits Geschichte !

Übrigens: Der CEV-Cup, der seit 2007 ausgespielt wird, ist der zweithöchste europäische Cup-Wettbewerb im Volleyballsport (hinter der Champions League). Von 1972 bis 2000 „firmierte“ dieser unter „Europapokal der Pokalsiegerinnen“ sowie zwischen 2000 und 2007 „nannte“ er sich „Top Teams Cup“.
In der Geschichte dieser genannten Wettbewerbe waren bislang Vereine aus der Sowjetunion (einschließlich Russland) 11 x erfolgreich, gefolgt von Vereinen aus Italien (9 x), Deutschland (6 x), aus Ungarn, der Tschechoslowakei und der Türkei (jeweils 2 x) bzw. aus Belgien, Aserbaidshan, Frankreich, Bulgarien und Spanien (jeweils 1 x).Am erfolgreichsten war bislang Berlin mit vier Erfolgen (SC Dynamo 3 x/CJD 1 x), ZSKA Moskau mit drei Erfolgen, ADK Alma-Ata (Sowjetunion/Kasachstan) mit drei Erfolgen und Modena (Anthesis 2 x/Volley 1 x) mit drei Erfolgen. Neben dem SC Dynamo Berlin (1978, 1984, 1985), CJD Berlin (1993) waren aus deutscher Sicht auch der USC Münster (1992) und natürlich der SC Traktor Schwerin (1975) Pokal-Gewinnerinnen.

- Erfolgreiche Volley-Damen des SC Traktor Schwerin bzw. des Schweriner SC seit mehr als 50 Jahren …

Vor 53 Jahren begann der Aufstieg des Schweriner Volleyballsportes, als 1957 die Sektionen Volleyball der BSG Empor Schwerin und der SG Einheit Schwerin-Süd dem SC Traktor Schwerin eingegliedert wurden.

In jenem Jahr fand auch die erste Weltmeisterschaft der Damen statt, die von der Sowjetunion gewonnen wurde. Gerade auch diese internationale Anerkennung des Frauen-Volleyballsportes beflügelte die Entwicklung in Schwerin. So nahm mit Traute Voss 1962 die erste Schwerinerin an einer Volleyball-WM teil. Diese fand in Moskau statt und wurde von den Japanerinnen gewonnen.

Zwei Jahre später wurde Volleyball olympisch. Schwerinerinnen prägten danach insbesondere das Volleyball-Geschehen in der DDR. Absolute Highlights stellten jedoch die Europapokalgewinne 1975 (Europapokal der Pokalsieger) und 1978 (Europapokal der Landesmeister) des SC Traktor Schwerin dar. Zudem wurde die DDR-Auswahl sowohl 1983, u.a. mit Andrea Heim, Ute Oldenburg-Steppin mit 426 Einsätzen für die DDR/das vereinte Deutschland, Karla Mügge, Cathrin Heydrich und Martina Schwarz, als auch 1987, u.a. mit Dörte Stüdemann sowie Ute Oldenburg-Steppin – also mit maßgeblicher Schweriner Beteiligung – Europameister ! Das Olympia-Silber 1980 in Moskau von Andrea Heim, Karla Roffeis, Martina Schmidt und Anke Westendorf bedeutete einen weiteren herausragenden Erfolg für die deutsche Volleyball-Hochburg Schwerin.

Namen wie Traute Voss, Anke Westendorf, Karla Roffeis, Ute Oldenburg-Steppin, Dörte Stüdemann, die heutige Leiterin des Schweriner Olympia-Stützpunktes Dörte Techel, beste Spielerin der WM 1986, Ulrike Jurk, Hanka Pachale, Sylvia Roll und viele andere mehr prägten die Schweriner Volleyball-Entwicklung.

Trainer wie zum Beispiel Erwin Reichelt, Hardy Hübner, Gerhard Fidelak, Wolfgang Kipf, Michael Schöps, Tore Aleksandersen, Edwin Benne und nun Tore Aleksandersen „zum zweiten“ schrieben ebenfalls maßgeblich den volleyballsportlichen Erfolg in der mecklenburgischen Landeshauptstadt mit sowie fort: 7 DDR-Meistertitel und 7 deutsche Meistertitel sowie 4 DDR-Pokalsiege und 3 DVV-Pokalsiege künden von der Dominanz auf nationaler Ebene. Im Jahr 2007 belegte das SSC-Team außerdem einen dritten Rang im „Top Teams Cup“.

Nicht zu vergessen sind die internationalen Erfolge 2009: Der Militär-Weltmeistertitel von Kristin Kasperski und Tina Gollan mit der deutschen Mannschaft sowie die goldenen U 20-Welt-Titelkämpfe für Janine Völker, Berit Kauffeldt und Anja Brandt im jungen DVV-Team.

 
 
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Marko Michels


© Redaktion Rostock-Sport